22.05.2004, 11:09:14
"In Griechenland *muss* der Arbeitgeber seine Angestellten vom ersten Arbeitstag an krankenversichern".... schreibt Carmen.
Schoen und gut, aber das ist mal wieder so ein Beispiel der griechischen Gegensaetze zwischen Soll und Sein. In diesem Land sollten die Arbeitgeber vieles "muessen" und tun, aber ich kenne unzaehlige beispiele (inkl. mein eigenes), wo sich die lieben herrn arbeitgeber um gesetze und anstaendige gepflogenheiten einen Dreck scheren. Dabei erwischt(e) es sowohl Nicht-Griechen, wie mich, als auch sehr viele meiner griechischen Bekannten bzw. Familienmitglieder.
Der Rechtsweg ist ein sehr muehsamer und langwieriger Weg, der bis zu 2 Jahre dauern kann. Und in einem Land, wo ein Einkommen beiweiten nicht ausreicht und Jobs so schwer zu finden sind, da trifft der Mensch/Betroffene in den meisten Faellen die soziologisch rationalste Entscheidung und entscheidet sich weiter unter illegalen Umstaenden zu arbeiten. Denn diese garantiert wenigesten ein mehr oder weniger geregeltes Einkommen.
Die fuer mich persoenlich erlebten oftmals frustierenden und schockierenden Arbeitsverhaletnisse hier sind letzendlich ein Grund geworden, warum wir uns zur Rueckkehr nach GB entschlossen haben.
Die Umstaenden unter denen Gabriele's Tochter arbeitet, sind schockierend. Aber noch viel entsetzlicher ist, dass diese Zustaende viel weiter verbreitet sind, als man denkt oder viele Menschen wahrhaben wollen.
Gruss Alexandra
Schoen und gut, aber das ist mal wieder so ein Beispiel der griechischen Gegensaetze zwischen Soll und Sein. In diesem Land sollten die Arbeitgeber vieles "muessen" und tun, aber ich kenne unzaehlige beispiele (inkl. mein eigenes), wo sich die lieben herrn arbeitgeber um gesetze und anstaendige gepflogenheiten einen Dreck scheren. Dabei erwischt(e) es sowohl Nicht-Griechen, wie mich, als auch sehr viele meiner griechischen Bekannten bzw. Familienmitglieder.
Der Rechtsweg ist ein sehr muehsamer und langwieriger Weg, der bis zu 2 Jahre dauern kann. Und in einem Land, wo ein Einkommen beiweiten nicht ausreicht und Jobs so schwer zu finden sind, da trifft der Mensch/Betroffene in den meisten Faellen die soziologisch rationalste Entscheidung und entscheidet sich weiter unter illegalen Umstaenden zu arbeiten. Denn diese garantiert wenigesten ein mehr oder weniger geregeltes Einkommen.
Die fuer mich persoenlich erlebten oftmals frustierenden und schockierenden Arbeitsverhaletnisse hier sind letzendlich ein Grund geworden, warum wir uns zur Rueckkehr nach GB entschlossen haben.
Die Umstaenden unter denen Gabriele's Tochter arbeitet, sind schockierend. Aber noch viel entsetzlicher ist, dass diese Zustaende viel weiter verbreitet sind, als man denkt oder viele Menschen wahrhaben wollen.
Gruss Alexandra