03.07.2003, 08:24:58
fand nicht statt, als ich die Fragen hier im Kafeneion stellte, weil mich die Meinung anderer Griechen dazu interessierte. Nein, Makedonien war im Altertum kein Staat und keine Nation, sondern M. ist ein geografischer Begriff, wie zB die Alpen oder der Balkan.
Nein, M. ist nicht NUR griechisch, sondern teilt sich auf zwischen drei Nationen, den Serben, Bulgaren und Griechen.
Nein, Makedonier sind keine Griechen, sondern makedonische Slawen.
Nein, die makedonische Sprache ist nicht griechisch, sondern sie ist eine Mittelstellung zwischen serbisch und bulgarisch mit einem dem serbischen ähnlichen Alphabet.
Nein, M. heißt nicht FYROM, sondern richtig heißt es Republika Makedonija - Former Yugoslavian Republic of Makedonia. Nein, niemand fühlt sich von M. bedroht, weder heute, noch gestern noch für die Zukunft fürchtet man die zwei Millionen Makedonier.
Ja, die Situation wäre durchaus ähnlich, hätte sich das Fürstentum Liechtenstein eines Tages in „Alpenrepublik“ umbenannt, nur daß dann wohl kaum einer seiner Nachbarn einen derartigen Protest gemacht hätte.
Die Stimmung im Kafeneion war und blieb dabei völlig unaufgeregt, die Aussprache ganz ruhig, es wurde auch recht schnell das Thema wieder fallen gelassen, weil es scheinbar niemand für wichtig oder besonders interessant hielt.
Nein, M. ist nicht NUR griechisch, sondern teilt sich auf zwischen drei Nationen, den Serben, Bulgaren und Griechen.
Nein, Makedonier sind keine Griechen, sondern makedonische Slawen.
Nein, die makedonische Sprache ist nicht griechisch, sondern sie ist eine Mittelstellung zwischen serbisch und bulgarisch mit einem dem serbischen ähnlichen Alphabet.
Nein, M. heißt nicht FYROM, sondern richtig heißt es Republika Makedonija - Former Yugoslavian Republic of Makedonia. Nein, niemand fühlt sich von M. bedroht, weder heute, noch gestern noch für die Zukunft fürchtet man die zwei Millionen Makedonier.
Ja, die Situation wäre durchaus ähnlich, hätte sich das Fürstentum Liechtenstein eines Tages in „Alpenrepublik“ umbenannt, nur daß dann wohl kaum einer seiner Nachbarn einen derartigen Protest gemacht hätte.
Die Stimmung im Kafeneion war und blieb dabei völlig unaufgeregt, die Aussprache ganz ruhig, es wurde auch recht schnell das Thema wieder fallen gelassen, weil es scheinbar niemand für wichtig oder besonders interessant hielt.