100.000 Immobilienbesitzer in der Bredouille???

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#11
e_rosch schrieb:Bisher sind beide Gegenden noch nicht ins Kataster aufgenommen. Deshalb verfolgen auch wir die Entwicklung aufmerksam, um gegebenenfalls die Frist nicht zu versaeumen, in der die Grundstuecke angegeben werden muessen. Ich kann allen nur raten, ein mal zu viel als zu wenig zu fragen und sich nicht zu sicher zu sein, dass man schon erfasst wurde.
Genau dies rate ich auch.
Lefkada ist seit ca. einem Jahr erfasst und der Schlamassel und die Verunsicherung sind groß.
Die Übertragung der Inhalte aus den Grundbuch- oder ypothikofilakia-Akten in den Athener Kataster wurde einer externen Firma übertragen, deren Angestellte keine blasse Ahnung von der juristischen Relevanz von Verträgen hatten und auch sonst nicht juristisch ausgebildet waren.
Dazu kam das vollständige Chaos, das sich seit Jahrzehnten oder besser seit Jahrhunderten in der Grenzziehung angesammelt hatte. Auch wegen der sogenannten "Ersitzung" nach dieser 20-Jahresfrist blickt keiner mehr durch, wie die eigentlichen Grenzen verlaufen.
Und da nützt es leider garnichts, wenn das eigene Grundstück in Verträgen genau definiert und planmäßig erfasst ist, wenn dies für die Nachbargrundstücke nicht gilt!
Und die dann wilkürlich angenommenen Grenzen müssen auch noch ins GPS-System übertragen werden.

Sicher ist, dass ganz Griechenland nach und nach erfasst wird und dass jeder Einzelne sich kümmern muss.

> FRITZ
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#11
e_rosch schrieb:Bisher sind beide Gegenden noch nicht ins Kataster aufgenommen. Deshalb verfolgen auch wir die Entwicklung aufmerksam, um gegebenenfalls die Frist nicht zu versaeumen, in der die Grundstuecke angegeben werden muessen. Ich kann allen nur raten, ein mal zu viel als zu wenig zu fragen und sich nicht zu sicher zu sein, dass man schon erfasst wurde.
Genau dies rate ich auch.
Lefkada ist seit ca. einem Jahr erfasst und der Schlamassel und die Verunsicherung sind groß.
Die Übertragung der Inhalte aus den Grundbuch- oder ypothikofilakia-Akten in den Athener Kataster wurde einer externen Firma übertragen, deren Angestellte keine blasse Ahnung von der juristischen Relevanz von Verträgen hatten und auch sonst nicht juristisch ausgebildet waren.
Dazu kam das vollständige Chaos, das sich seit Jahrzehnten oder besser seit Jahrhunderten in der Grenzziehung angesammelt hatte. Auch wegen der sogenannten "Ersitzung" nach dieser 20-Jahresfrist blickt keiner mehr durch, wie die eigentlichen Grenzen verlaufen.
Und da nützt es leider garnichts, wenn das eigene Grundstück in Verträgen genau definiert und planmäßig erfasst ist, wenn dies für die Nachbargrundstücke nicht gilt!
Und die dann wilkürlich angenommenen Grenzen müssen auch noch ins GPS-System übertragen werden.

Sicher ist, dass ganz Griechenland nach und nach erfasst wird und dass jeder Einzelne sich kümmern muss.

> FRITZ
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100.000 Immobilienbesitzer in der Bredouille??? - von niki04 - 02.03.2007, 11:05:21

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